Unsere Vision und Ausrichtung

   Gemeinde des Herrn
 
Wir halten uns stets vor Augen, dass JESUS CHRISTUS der Herr unserer
Gemeinde ist - ER hat sich mit Seinem Blut erkauft.
Sie ist sein Eigentum. Das bedeutet für uns, dass wir alle Richtlinien
für die Gemeindearbeit aus der Bibel ableiten wollen.
ER ist das Zentrum.
Es ist unser klarer Wunsch, dass das ganze Gemeindeleben
auf JESUS CHRISTUS ausgerichtet ist.

 Gemeinde für Menschen
  
Unsere Gemeinde soll eine Zentrum sein, wo Menschen Zuflucht finden
und sie die befreiende Gegenwart Gottes erleben.
Unsere Gemeinde soll ein Zentrum sein, wo Menschen zum Dienst
für den Herrn ermutigt werden. Dies bedeutet, dass wir als Gemeinde
offen sein wollen für die Berufung und Begabung Einzelner und
dass wir ihnen die dazu nötige Hilfestellung geben wollen.
 
  Gemeinde mit Vision
 
 1. Einheit
Wir verstehen uns als eine von vielen Gemeinden im Leibe des Herrn
und wissen uns durch den HEILIGEN GEIST mit allen verbunden,
die an JESUS CHRISTUS als ihren persönlichen Erlöser glauben.
 
 2. Anbetung
Unserer Gottesdienste sollen Menschen in die Gegenwart
des Herrn führen, mit dem Ziel, IHM persönlich zu begegnen!
 
 3. Jüngerschaft
Unserer Gemeinde soll vom Wort Gottes geprägt sein, sodass eine
Atmosphäre der Verbindlichkeit entsteht und Menschen so in eine
persönliche Nachfolge JESU und zur Jüngerschaft geführt werden.
 
 4. Beziehungen
Unsere Gemeinde soll eine Ort sein, wo echte und tiefe
Beziehungen gepflegt werden.
 
 5. Dienst
Unsere Gemeinde soll ein Ort sein, wo Berufungen zu Dienst erwartet
werden und wo die Verschiedenartigkeit des
persönlichen Dienstes anerkannt wird.
 
 6. Evangelisation
Evangelisation soll nicht als „Gemeindeaktivität“ verstanden werden,
viel mehr ist es unser Bestreben, dass alle Gläubigen zu einem
evangelistischen Lebensstil befähigt werden.
 
 7. Mission
Wir wollen in Bezug auf Nöte und Anliegen der gesamten Stadt,
des gesamten Landes und der Weltmission eine
missionsorientierte Gemeinde sein.
 
 8. Integrität
Unsere Gemeinde soll echt, aufrichtig und transparent sein.
Dies betrifft den Umgang mit geistlichen Dingen,
das Gebiet der Moral, sowie die gesamte finanzielle Gebarung.
 
 9. Ausbildung
Unsere Gemeinde soll durch biblisch fundierten Unterricht
gekennzeichnet sein – wobei alle Altersgruppen, sowie
die verschiedenen Bedürfnisse berücksichtigt werden sollen.
 
 10. Verwaltung
Alles was Gott uns zur Verfügung stellt, wollen wir
verantwortlich und zielbewusst verwalten:
Finanzen, Gebäude, technische Ausrüstung, Zeit und Kraft.
 
 Wer wir sind

Als Freie Christengemeinde Bad Reichenhall pflegen wir die
Zusammenarbeit mit den Freien Christengemeinden in Österreich und
sind eingebunden in den Distrikt Salzburg auf dessen Initiative die
Gründung der Gemeinde zurück geht.
 
In Deutschland haben wir als Freikirche im
Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden den Status einer
Körperschaft des öffentlichen Rechts (KdöR).
Sitz des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP)
ist Erzhausen bei Darmstadt.
Unsere Arbeit wird durch freiwillige Spenden der
Mitglieder finanziert.
Wir stehen in Glaubens- und Dienstgemeinschaft mit
anderen Gruppen der Pfingstbewegung, der charismatischen Bewegung,
der Freikirchen wir sind Mietglied der
VEF = Vereinigung der Evangelischer Freikirchen und mit vielen
örtlichen Gruppen der evangelischen Allianz.
 
 Der Weg beginnt mit Deinem ersten Schritt:
 
 1. Glaube, dass JESUS CHRISTUS für Dich gestorben ist.
 2. Bitte um Vergebung Deiner Sünden.
 3. Nimm JESUS CHRISTUS als Deinen persönlichen Erretter an und
    übergib IHM Dein Leben im Gebet.
    Mache JESUS zu Deinem Herrn
 4. Lasse Dich nach dem Zeugnis des Neuen Testamentes taufen,
    womit der Beginn des neuen Lebens und der neuen Lebensweise
    bekundet wird.
 
 Apostelgeschichte Kap.2, Vers 41:
 
 41 Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem
Tage wurden hinzugefügt etwa dreitausend Menschen.

Lies Römer Kap. 5 und 6
über
Glaube, Gnade, Taufe und neues Leben

Die Hoffnung derer, die durch Jesus Christus mit Gott versöhnt sind:
1 Nachdem wir nun aufgrund des Glaubens für gerecht erklärt worden sind, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn. 2 Durch ihn haben wir freien Zugang zu der Gnade bekommen, die jetzt die Grundlage unseres Lebens ist, und im Glauben nehmen wir das auch in Anspruch. Darüber hinaus haben wir eine Hoffnung, die uns mit Freude und Stolz erfüllt: Wir werden einmal an Gottes Herrlichkeit teilhaben. 3 Doch nicht nur darüber freuen wir uns; wir freuen uns auch über die Nöte, die wir jetzt durchmachen. Denn wir wissen, dass Not uns lehrt durchzuhalten, 4 und wer gelernt hat durchzuhalten, ist bewährt, und bewährt zu sein festigt die Hoffnung. 5 Und in unserer Hoffnung werden wir nicht enttäuscht. Denn Gott hat uns den Heiligen Geist gegeben und hat unser Herz durch ihn mit der Gewissheit erfüllt, dass er uns liebt. 6 Christus starb ja für uns zu einer Zeit, als wir noch ohnmächtig ´der Sünde ausgeliefert waren; er starb für Menschen, die Gott den Rücken gekehrt hatten. 7 Nun ist es ja schon unwahrscheinlich genug, dass jemand sein Leben für einen unschuldigen Menschen opfert; eher noch würde man es vielleicht für einen besonders edlen Menschen tun. 8 Gott hingegen beweist uns seine Liebe dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren. 9 Deshalb kann es jetzt, nachdem wir aufgrund seines Blutes für gerecht erklärt worden sind, keine Frage mehr sein, dass wir durch ihn vor dem ´kommenden Zorn ´Gottes` gerettet werden. 10 Wir sind ja mit Gott durch den Tod seines Sohnes versöhnt worden, als wir noch seine Feinde waren. Dann kann es doch gar nicht anders sein, als dass wir durch Christus jetzt auch Rettung finden werden – jetzt, wo wir versöhnt sind und wo Christus auferstanden ist und lebt. 11 Aber es ist nicht nur diese Hoffnung, die uns mit Freude erfüllt; nein, es ist auch die Tatsache, dass wir durch Christus schon jetzt die Versöhnung empfangen haben. Und dafür preisen wir Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn.
Christus und Adam: ein Vergleich
12 Wir können nun einen Vergleich ´zwischen Christus und Adam ziehen. Durch einen einzigen Menschen – ´Adam – hielt die Sünde in der Welt Einzug und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise ist der Tod zu allen Menschen gekommen, denn alle haben gesündigt. 13 Auch damals, als es das Gesetz noch nicht gab, war die Sünde schon in der Welt; nur wird sie dort, wo es kein Gesetz gibt, nicht ´als Schuld angerechnet. 14 Doch das ändert nichts daran, dass der Tod bereits in der Zeit von Adam bis Mose über die Menschen herrschte, selbst wenn sie kein ausdrückliches Gebot Gottes übertraten und somit nicht auf dieselbe Weise sündigten wie Adam. Adam nun steht dem, der kommen sollte, ´dem Messias, als Gegenbild gegenüber. 15 Dabei ist allerdings zu beachten, dass Adams Verfehlung und die Gnade, die uns in Christus geschenkt ist, nicht zu vergleichen sind. Denn wenn die Verfehlung eines Einzigen den Tod über die ganze Menschheit brachte, wird das durch Gottes Gnade weit mehr als aufgewogen – so reich ist die ganze Menschheit durch die Gnade eines einzigen Menschen, Jesus Christus, beschenkt worden. 16 ´Das, was die Gabe Gottes ´bewirkt, entspricht nicht einfach den Folgen, die die Sünde jenes Einen gehabt hat. Denn das Urteil Gottes, die Antwort auf eine einzige ´Verfehlung, führte zur Verdammnis; seine Gnade hingegen, die Antwort auf zahllose Verfehlungen, führt zum Freispruch. 17 Wenn es durch die Verfehlung eines Einzigen dazu kam, dass der Tod seine Herrschaft ausübte, wird das wiederum durch einen Einzigen weit mehr als aufgewogen: Durch Jesus Christus werden jetzt die, die Gottes Gnade und das Geschenk der Gerechtigkeit in so reichem Maß empfangen, in der Kraft des neuen Lebens herrschen. 18 Wir stellen also fest: Genauso, wie eine einzige Verfehlung allen Menschen die Verdammnis brachte, bringt eine einzige Tat, die erfüllt hat, was Gottes Gerechtigkeit fordert, allen Menschen den Freispruch und damit das Leben. 19 Genauso, wie durch den Ungehorsam eines Einzigen alle zu Sündern wurden, werden durch den Gehorsam eines Einzigen alle zu Gerechten. 20 Und das Gesetz? Es kam erst nachträglich hinzu. Seine Aufgabe war es, die ganze Tragweite der Verfehlung deutlich werden zu lassen. Und gerade dort, wo sich die Sünde in vollem Maß auswirkte, ist die Gnade noch unendlich viel mächtiger geworden. 21 Denn genauso, wie die Sünde geherrscht und ´den Menschen den Tod gebracht hat, soll die Gnade herrschen, indem sie Zugang zu Gottes Gerechtigkeit verschafft und zum ewigen Leben führt durch Jesus Christus, unseren Herrn.

Mit Christus gestorben und mit ihm zu einem neuen Leben auferweckt
1 Welchen Schluss ziehen wir nun daraus? Sollen wir weiterhin sündigen, damit sich die Gnade in vollem Maß auswirkt? 2 Niemals! Wir sind doch, was die Sünde betrifft, gestorben. Wie können wir da noch länger mit der Sünde leben? 3 Oder wisst ihr nicht, was es heißt, auf Jesus Christus getauft zu sein? Wisst ihr nicht, dass wir alle durch diese Taufe mit einbezogen worden sind in seinen Tod? 4 Durch die Taufe sind wir mit Christus gestorben und sind daher auch mit ihm begraben worden. Weil nun aber Christus durch die unvergleichlich herrliche Macht des Vaters von den Toten auferstanden ist, ist auch unser Leben neu geworden, und das bedeutet: Wir sollen jetzt ein neues Leben führen. 5 Denn wenn sein Tod gewissermaßen unser Tod geworden ist und wir auf diese Weise mit ihm eins geworden sind, dann werden wir auch im Hinblick auf seine Auferstehung mit ihm eins sein. 6 Was wir verstehen müssen, ist dies: Der Mensch, der wir waren, als wir noch ohne Christus lebten, ist mit ihm gekreuzigt worden, damit unser sündiges Wesen unwirksam gemacht wird und wir nicht länger der Sünde dienen. 7 Denn wer gestorben ist, ist vom Herrschaftsanspruch der Sünde befreit. 8 Und da wir mit Christus gestorben sind, vertrauen wir darauf, dass wir auch mit ihm leben werden. 9 Wir wissen ja, dass Christus, nachdem er von den Toten auferstanden ist, nicht mehr sterben wird; der Tod hat keine Macht mehr über ihn. 10 Denn sein Sterben war ein Sterben für die Sünde, ´ein Opfer,` das einmal geschehen ist und für immer gilt; sein Leben aber ist ein Leben für Gott. 11 Dasselbe gilt darum auch für euch: Geht von der Tatsache aus, dass ihr für die Sünde tot seid, aber in Jesus Christus für Gott lebt. 12 Euer vergängliches Leben darf also nicht mehr von der Sünde beherrscht werden, die euch dazu bringen will, euren Begierden zu gehorchen. 13 Stellt euch nicht mehr der Sünde zur Verfügung, und lasst euch in keinem Bereich eures Lebens mehr zu Werkzeugen des Unrechts machen. Denkt vielmehr daran, dass ihr ohne Christus tot wart und dass Gott euch lebendig gemacht hat, und stellt euch ihm als Werkzeuge der Gerechtigkeit zur Verfügung, ohne ihm irgendeinen Bereich eures Lebens vorzuenthalten. 14 Dann wird nämlich die Sünde ihre Macht nicht mehr über euch ausüben. Denn ihr lebt nicht unter dem Gesetz; euer Leben steht vielmehr unter der Gnade.
15 Was heißt das nun? Wenn unser Leben unter der Gnade steht und nicht unter dem Gesetz, ist es dann nicht gleichgültig, ob wir weiterhin sündigen? Niemals! 16 Überlegt doch einmal: Wenn ihr euch jemand unterstellt und bereit seid, ihm zu gehorchen, seid ihr damit seine Sklaven; ihr seid die Sklaven dessen, dem ihr gehorcht. Entweder ihr wählt die Sünde und damit den Tod, oder ihr wählt den Gehorsam Gott gegenüber und damit die Gerechtigkeit. 17 Aber Dank sei Gott, dass ´die Zeit vorbei ist, in der ihr Sklaven der Sünde wart, und dass ihr jetzt aus innerster Überzeugung der Lehre gehorcht, die uns als Maßstab für unser Leben gegeben ist und auf die ihr verpflichtet worden seid. 18 Ihr seid von ´der Herrschaft der Sünde befreit worden und habt euch in den Dienst der Gerechtigkeit stellen lassen. 19 Ich gebrauche das Bild vom Sklavendienst, das ihr alle kennt, weil ihr sonst vielleicht nicht versteht, worum es geht. Früher habt ihr euch in den verschiedenen Bereichen eures Lebens gewissermaßen wie Sklaven in den Dienst der Unmoral und der Gesetzlosigkeit gestellt, und das Ergebnis war ein Leben im Widerspruch zu Gottes Gesetz. Jetzt aber macht euch zu Sklaven der Gerechtigkeit, und stellt alle Bereiche eures Lebens in ihren Dienst; dann wird das Ergebnis ein geheiligtes Leben sein. 20 Als ihr Sklaven der Sünde wart, standet ihr nicht im Dienst der Gerechtigkeit und wart darum ihr gegenüber frei. 21 Doch welchen Gewinn brachte euch das? Dinge, über die ihr euch heute schämt, Dinge, deren Endergebnis der Tod ist. 22 Dass ihr jetzt aber von ´der Herrschaft` der Sünde befreit und in den Dienst Gottes gestellt seid, bringt euch als Gewinn ein geheiligtes Leben, und im Endergebnis bringt es euch das ewige Leben. 23 Denn der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod; aber das Geschenk, das Gott uns in seiner Gnade macht, ist das ewige Leben in Jesus Christus, unserem Herrn.